Die Umwelteinsätze finden meist zusammen mit Asylsuchenden statt. Bis Sommer 2018 waren es vorwiegend Leute mit Ausweis N im Rahmen des gemeinnützigen Beschäftigungsprogramms (GeBepro). Wegen der stark rückläufigen Asylgesuchszahlen haben wir nun vier Leute mit Ausweis N im Praktikumsverhältnis angestellt, in einem 50%-Pensum. Die Gruppe setzt sich weiter zusammen aus Freiwilligen und Anja König, welche als Angestellte während eines Halbtags pro Woche Einsätze leitet. 

Die Einsatztage sind aktuell Mittwoch, Freitag und Samstag.

 

Büsselimoos (Kantonales Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung, Kirchlindach)

Zusammenarbeit des Amts für Naturförderung des Kantons Bern (ANF, FNP) mit V Na und dem Jagdverein Hubertus.

Grösserer Einsatz am 30. Januar 2016:

20 Männer aus Eritrea, Sri Lanka und Afghanistan pickelten unter Anleitung und Mithilfe von Ueli Tschanz (FNP Kanton Bern), Brigit Baumberger (V Na) und fünf weiteren Freiwilligen Faulbäume aus. Diese wachsen dort wegen des gestörten Wasserhaushaltes zu üppig und verdrängen die wertvolle Moorvegetation.
Die Asylsuchenden wurden vom V Na mit Stiefeln, Arbeitsjacken und Arbeitshandschuhen ausgerüstet. Das Amt für Naturförderung übernahm die technische Leitung und stellte das Arbeitswerkzeug und die Verpflegung zur Verfügung. Die Heilsarmee Flüchtlingshilfe beantragte beim Kanton die GeBePro Beiträge. Dank Kleiderspenden von Freiwilligen (3047 hilft) waren die Asylsuchenden bereits mit warmen Pullovern, Jacken und Mützen ausgestattet.

Pünktlich um 7:40h erschienen die Männer beim Eingang der Asylunterkunft zur Kleiderverteilung. Die Nachtwache übergab uns eine Präsenzliste mit Namen, Herkunftsland und Schuhgrössen der Männer. Um 8h konnten wir zusammen in Richtung Büsselimoos losmarschieren, während Ueli das Material im Auto zum Einsatzort fuhr. Um 9:30h wurde nach einer kurzen Einführung auf Englisch, wobei einer der Asylsuchenden übersetzte, mit der Arbeit begonnen. Wir staunten über die Tatkraft, das Engagement und die Ausdauer der Männer, sowie über den raschen Fortschritt der Arbeit! Um 13:30h waren ca. 400m2 von Faulbäumen befreit. Die Asylsuchenden waren uns gegenüber etwas scheu und sehr freundlich. Wir begleiteten sie wieder zurück zur Asylunterkunft und verabschiedeten uns um 14h.
Fazit: Wir erlebten eine win-win Situation.

Weitere Bilder finden sich hier.

 

Weiterer Grosseinsatz am 20. Februar 2016: 

Die vom V Na angeschafften Stiefel, Jacken und Handschuhe kamen zu ihrem zweiten Grosseinsatz. Zwanzig Asylsuchende machten sich am Morgen um halb acht von der Unterkunft in Bremgarten auf den Weg ins Büsselimoos. Es kamen nicht die gleichen jungen Männer zum Zug wie beim Einsatz vom 30. Januar. Wenn man schon nicht alle berücksichtigen konnte, die Interesse am Anpacken hatten, durfte auch niemand zweimal an die Reihe kommen.
Neben den Asylsuchenden waren auch Jägerinnen und Jäger in Ausbildung, V Na Mitglieder und freiwillige Naturschutzgebietspfleger und -pflegerinnen im Einsatz. Insgesamt rund vierzig Personen packten unter der Leitung von Ueli Tschanz an.
Wer da von halb neun an pickelte, war trotz bester Mittagsverpflegung in der Linde Kirchlindach bis zum „Feierabend“ am Nachmittag nach drei Uhr ziemlich erschöpft. Weitere rund 600 Quadratmeter konnten von Faulbäumen befreit werden. Die Stapel mit ausgerissenen Bäumen am Rand des Büsselimoos zeugen von der grossen Arbeit, die da mit vereinten Kräften geleistet worden ist.

Nachbearbeitung im 2017: 4. und 25. Februar, sowie am 25. November und 2. Dezember

Nachbearbeitung im 2018: 27. Januar und 10. Februar, sowie kleinere Einsätze durch V Na am 25., 28. und 29. August, 1., 4., 12. und 13. September, 11., 13., 18. und 19. Oktober, 24. November, 14., 19. und 21. Dezember

Nachbearbeitung im 2019: Grösserer FNP-Einsatz am 2. Februar, kleinere Einsätze durch V Na am 9., 11., 12., 16. und 18. Januar

 

Wildpflanzengarten (Bremgarten)

27. Februar 2016: Trotz eisiger Kälte halfen uns sieben tapfere Leute aus Sri Lanka, Somalia und Afghanistan, die dürren Blätter und Stängel zu enfernen. Jetzt ist das Beet parat für den Frühling. Merci!

      

Übers Jahr wird das Beet regelmässig gepflegt: Unerwünschte Pflanzen gejätet (Weiden, Löwenzahn, Berufkraut etc.), erwünschte Pflanzen gefördert. Abgestorbene Stängel werden erst im Frühling entfernt: Sie bieten im Winter Unterschlupf für Tiere und Nahrung für Vögel.

Im 2017 fanden Pflegeeinsätze am 24. April, 14. Juni und am 15. August statt,

Im 2018 am 26. Februar, 16. April, 7. Mai, 4., 6. August und 24. Oktober.

Im 2019 am 27. Februar

 

Löchligut (Stadt Bern und Ittigen)

Im Rahmen eines ökologischen Ausgleichsprojektes durch das ASTRA wurde zwischen Aareufer, Familiengärten und Strassenböschung ein Naturschutzgebiet ökologisch aufgewertet: Neben drei Weihern breiten sich nun artenreiche Wiildblumenwiesen umsäumt von Hecken aus. Dieses Gebiet wird leider auf grossen Flächen von invasiven Neophyten, insbesonderer von armenischen Brombeerstauden, überwuchert. Im 2016 begannen wir, mit Astschere, Rebschere und Pickel diese so gut wie möglich zu entfernen, um der einheimischen Flora Platz zurückzugeben. Über die Jahre war ein deutlicher Rückgang der Armenischen Brombeeren zu beobachten, kontinuierliche Nachbearbeitungen bleiben aber nach wie vor sehr wichtig.

19. März 2016: Nach getaner Arbeit  11. April: Auch eine Pause muss mal sein.22. Juni: Im Schatten...

      

12. November 2016: Die invasiven Brombeerranken überwucherten eine neu angepflanzte Hecke und bedeckten Teile des Waldrandes komplett - Jetzt hat die Hecke wieder Licht um zu wachsen und auf dem Waldrandboden kann sich ein vielfältiger Jungwuchs entfalten:

   
    

Herzlichen Dank den Gemeinden Bern und Ittigen für das Bezahlen der Verpflegung, für das Bereitstellen von Werkzeug und für den Abtransport der Bromberen, sowie dem Zivilschutz für das Ausleihen von Arbeitskleidung!

Weitere grössere Einsätze im 2017: 27. März, 1. April, 10. April, 3. Mai, 8. August, 6. September, 6. Oktober, 5., 8. und 20. Dezember

Weitere kleinere und kürzere Einsätze im 2018: 9. und 24. Januar, 6., 13., 19. und 27. März, 5. und 17. April, 20., 24., 27. und 31. Oktober, 1., 3., 7., 8., 9., 14., 15., 16., 21., 22., 28., 29. und 30. November, 5., 6., 7. und 12. Dezember

 

Zehndifähre (Bremgarten)

Das Gebiet bei der Zehndifähre ist ein Ort von besonderer Schönheit: Quellwasser sickert über Sinterrassen, über Moosteppiche in die Aare und bildet so ein spezielles Ökosystem. Um dies zu schützen führte das Gmeinwärch der Gemeinde Bremgarten im 2016 eine Neophytenbekämpfung durch.

Am 8. Juni führte V Na diese Arbeit fort: Von 10 bis 15h entfernten wir oberhalb des Reckweges wiederum invasive Neophyten: Armenische Brombeere, Kirschloorbeer, Kanadische Goldruten und Berufkraut.

Zum Schluss machten wir noch einen Rundgang durchs Dorfzentrum, um auf den Ruderalstandorten Berufkraut zu jäten. Wird dieses nicht vor dem Absamen entfernt, breitet es sich ebenfalls invasiv aus und dominiert die Wildblumenstandorte.

Zwölf Abfallsäcke a je 110 Liter konnten beim Werkhof abgegeben werden. Herzlichen Dank an die fünf Asylsuchenden, die tatkräftig und ausdauernd, trotz Regen, zupackten, und danke an die Gemeinde für das Abführen des Pflanzenmaterials.

Dieses Projekt wurde wegen Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit den Behörden von Bremgarten nicht weiterverfolgt.

 

Halenstrasse (Burgergemeinde Bern)

Dieses Gebiet zeichnet sich durch eine grosse Artenvielfalt verschiedenartiger einheimischer Wildpflanzen aus. Es grenzt an das Waldreservat Aareufer - Bremgartenwald. Deshalb macht es Sinn, hier invasive Neophyten zurückzudrängen.

15. Juni 2016, Ecke Halenstrasse / Brüggbodenstrasse: Wieder einmal musste die Armenische Brombeere dran glauben.

     

15. Juli 2016:  Das einjährige Berufkraut (erigeron annuus) hat sich auf einem ehemaligen Ruderalstandort nach einem baulichen Eingriff an der Halenstrasse eingenistet. Wird es nicht gejätet, breitet es sich auch auf dem neu angelegten Kiesstreifen entlang der Halenstrasse aus. Dieser Kiesstreifen wurde als Ausgleichsfläche für eine Überbauung an einem andern Ort angelegt. Das Ziel wäre ein Bewuchs mit einheimischer Waldflora. Deshalb machten wir uns hier ans Werk. Das Berufkraut lässt sich relativ einfach mit den Wurzeln ausreissen. Und es hat zum Glück keine Stacheln!

  

Weitere Einsätze an der Halenstrasse im 2017 am 8. und 13. März (Brombeeren), 16. Juli (einjähriges Berufkraut), 16. August (kanadisches Berufkraut), sowie am 14. November

Einsätze im 2018 am 6. und 8. März, 24. April, 1. und 8. Mai, 13., 20. und 28. Juli, 19. September, 3. Oktober

 

Ecke Brückboden / Halenbrücke (Burgergemeinde Bern)

Erster Einsatz am 14. Debember 2016

Vorher: Die Brombeerranken würden die nachwachsenden Sträucher überdecken und ersticken:                                                          

   

Nachher: So können Jungbäume nachwachsen und die Vielfalt des Ökosystems bleibt erhalten:

Wir schichteten die Triebe und die Wurzeln der Brombeeren auf einem Totholzsockel zu einem Asthaufen auf und bedeckten ihn locker mit Laub. Der Haufen bietet Unterschlupf für Tiere und das Pflanzenmaterial kann ohne Zusatzaufwand entsorgt und wiederverwertet werden.

Weitere Einsätze hier im 2017: 6., 8., 13., 15., 20., 22. und 27. Februar, 1., 6. und 20. März, 5. und 12. April

Am 26. Februar 2018 machten wir eine ca dreistündige Nachbearbeitung dieser Fläche. Wir freuten uns, mit nur wenig Aufwand das ganze Stück durcharbeiten zu können. Wir konnten eine deutliche Reduktion des Brombeerbestandes feststellen.

Seit dem 26. Januar 2019 finden hier wieder mehrere Einsätze statt, auf einer etwas erweiterten Fläche.

 

Chutzegrueb (Bremgarten)

Die Chutzegrueb steht unter Vertrag und wird von einem lokalen Bauern einmal jährlich gemäht. So kann die attraktive Trockenwiese erhalten bleiben und bietet Lebensraum für selten gewordene Schmetterlinge, Reptilien und Heuschrecken. Durch das Gmeinwärch fanden jährlich Pflegeaktionen statt, die zum Ziel hatten, die kanadische Goldrute und das einjährige Berufkraut zurückzudrängen. V Na führte am 9. Juli 2016 diese Arbeit fort.

     

Die Gemeinde Bremgarten übernahm die Entsorgung des Pflanzenmaterials.

Weiterer Einsatz am 1. Juli 2017

Im 2018 wurden mehrere Einsätze mit nur wenigen Leuten durchgeführt, am 15, 22. und 28. Mai, 9. und 12. Juni, 21. und 22. August, 5., 10. Oktober

Im 2019 bearbeiten wir hier seit dem 27. Februar auch die armenische Brombeere.

 

Hoger (Bremgarten)

Das kantonale Naturschutzgebiet Hoger wird als Wildblumenstandort ebenfalls einmal jährlich von Landwirten gemäht. Oft geschieht dies erst im August. Dies ist sinnvoll, damit einjährige später blühende Blumen Zeit zum Absamen haben.

V Na hat mit dem ANF des Kantons Bern die Abmachung getroffen, während drei Jahren das einjährige Berufkraut vor dem Absamen zu jäten. Es soll beobachtet werden, wie sich die weitere Verbreitung entwickelt. Goldruten werden regelmässig durch Naturschutzgebietspflegeteam des Kantons Bern gejätet.

Im 2016 fand unser Einsatz am 12. Juli statt.


Besten Dank dem Landwirt für den Abtransport des gesammelten Berufkrautes!

Weitere Berufkraut - Einsätze am 26. Juni 2017 und am 23. Juni 2018.

Am 11. November 2017 fand ein gemeinsamer Einsatz mit der FNP des Kantons Bern statt: Rückschnitt der Hecke, Entfernen von armenischer Brombeere, Auspickeln von Wurzelbrut, Fällen von einigen hochwachsenden Bäumen, Erstellen von Asthaufen als Überwinterungshilfe für Wildtiere.

 

Biotope bei der Neubrücke (Bremgarten)

10. Oktober 2016: Mähen der Flächen rund um die Biotope und auspickeln von Neophyten:

     

 

5. Dezember: Auspickeln von Armenischen Brombeeren, Freischaufeln der Biotope und der Wasserüberläufe, gemeinsam mit dem Landschaftsgärtner Christian Sieber:

 

 Weitere Einsätze fanden am 30. August 2017, am 20. Februar und am 15. August 2018 und am 30.1.2019 statt.

 

Chräbsbach (Reichenbach, Zollikofen)

19. Dezember 2016: Auspickeln von Armenischen Brombeeren im Wald und entlang des Weges:

Nachbearbeitungen und Neubearbeitungen auf einer Ausweitung der Fläche fanden am 1.3.2017, am 13.2.2018 und am 23.1.2019 statt. Es konnte eine deutliche Reduktion des Bestandes an Armenischen Brombeeren auf den jeweils letztjährig bearbeiteten Flächen beobachtet werden. 

 

Hechtenloch (Kantonales Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung, Rubigen)

21. Januar 2017: Teilnahme am FNP-Umwelteinsatz des Kantons Bern

Das Feuchtgebiet wurde jahrzehntelang landwirtschaftlich intensiv genutzt. Der Oberboden enthielt deshalb zu viele Nährstoffe und wurde 30cm tief abgetragen. Bis sich die erwünschte vielfältige Vegetation etabliert hat, müssen Pionierpflanzen, insbesondere Weiden, regelmässig entfernt werden. Dies geschieht im Winter, um Brutvögel und andere Wildtiere, die sich während der Vegetationsperiode dort aufhalten, nicht zu stören.

     

Thomas und Brigit von V Na unterstützten den Pflegeeinsatz, indem wir es 15 Asylbewerbern ermöglichten mitzuhelfen und selber tatkräftig zupackten.

Weitere Einsätze um die Weiden zurückzudrängen am 28. Oktober 2017, 5. Januar 2019

Am 15. Juli 2017 führten wir eine Aktion zur Beseitigung des unerwünschten Berufkrautes durch, in Zusammenarbeit mit dem bewirtschaftenden Landwirt.

Im 2018 wurde die Berufkrautbekämpfung fortgeführt: Am 11. und 14. Juli durch uns, sowie in ca vier weiteren Einsätzen durch einen professionellen Jätdienst.

 

Gerzensee (Kantonales Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung)

20. März und 30. September 2017 sowie 24. Februar 2018: Teilnahme an FNP-Umwelteinsätzen des Kantons Bern

Ökologische Aufwertung des Uferbereichs auf der Halbinsel durch Ausholzen, Erstellen von Kleinstrukturen aus Totholz, Mähen des Schilfgürtels

 

Bremgartenwald (Burgergemeinde Bern)

Ein Feld von drüsigem Springkraut wurde am 21.8.2017 in Angriff genommen:

     

Weitere Einsätze zur Bekämpfung des drüsigen Sprinkrautes, der kanadischen Goldrute und des einjährigen Berufkrautes fanden am 20. September, am 11., 17. und 24. Oktober, am 2., 7. und 14. November 2017 statt.

 

per culturas (Gelände auf dem Gemeindegebiet von Wohlen b. Bern)

Diverse Unterhaltsarbeiten in Zusammenarbeit mit dem Verein per culturas auf dem von ihnen gepachteten Gelände: Ein reich strukturiertes und biodiversitätsreiches Gebiet mit Biotop, Heckenstrukturen, Asthaufen, Trockenwiese etc.

Im 2018 am 26. Juni, 7. Juli, 10., 11. und 13. August, 8. September, 6. Oktober

 

Gäbelbachtal

Zusammenarbeit mit dem Verein Natur Bern West bei der Bekämpfung des drüsigen Springkrautes am 31. August, 3., 14. September 2018

 

Kanderdelta (Kantonales Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung)

Zusammenarbeit mit der FNP Region Thun, Yvonne Kaufmann, zur Eindämmung des Sommerflieders (buddleja) am 22. und 29. September, 2. und 23. November und 22. Dezember 2018, sowie am 19. und 25. Januar 2019

 

Gwattlischenmoos (Kantonales Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung)

Zusammenarbeit mit der FNP Region Thun, Yvonne Kaufmann, zur Eindämmung der kanadischen Goldrute am 30. August und 29. September 2018

 

Augand (Kantonales Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung)

Zusammenarbeit mit der FNP Region Thun, Yvonne Kaufmann, zur Eindämmung diverser invasiver Neophyten wie Berufkraut, Goldrute, Cotoneaster, armenische Brombeere und Buddleija am 12. Oktober 2018